Über unsere Hundegeschichte

 

Wir leben im Süden Hamburgs, in den schönen Harburger Bergen und genießen den Ausblick auf die zwei schönsten Täler in  dieser Gegend und wohnen direkt am Waldesrand.

Unser Rasen ist eigentlich Wiese mit Gänseblümchen und Moos. Er ist unsere  Zauberwiese, die wir und unsere Hunde so sehr lieben, unsere Magic Meadow´s.
Unser ausgesuchter Zwingername, der eigentlich den Namen eines der beiden Täler tragen sollte, war leider schon vergeben und somit mussten wir uns erneut Gedanken machen.

Wir beschlossen, wenn der Zwinger schon nicht den Namen der Wurzel (Zuhause) tragen kann, dann muss es etwas geschichtliches sein. So gingen wir dann in unserer Hundegeschichte spazieren. Wir blieben dann bei unserem Cairnterrier Tom-Tom stehen.
Tom-Tom kam kurz nach unserem ersten Hund, Woody Erdmann (ebenfalls Cairnterrier), als Pflegehund zu uns. Er war ein toller Hund mit einem unvergesslichen Charakter.
Er war in seiner Vergangenheit in den ersten 2 Jahr ständig irgendwo untergebracht worden. Wir kauften ihn schließlich den sogenannten Besitzern ab.
Er war der Spielkamerad und Halbbruder von Woody Erdmann und hat ihn mit erzogen und sozialisiert.
Tom-Tom ist leider im Alter von 10 Jahren von einem jungen Mädchen, das von einer Abi-Feier mit dem Auto nach Hause fuhr, überfahren worden.
Das Auto war so viel stärker - Tom-Tom ist in unseren Armen verstorben.
Er war ein kleiner Vagabund, und hin und wieder, wenn er eine läufige Hündin erschnüffelte, ging er auf Wanderschaft;
im Hundekopf vielleicht hätte er Sie anbaggern können. Diese Wanderschaft sollte sein Verhängnis werden.
Sein Tod war ein großer Verlust, und er fehlte uns unendlich. Er hätte es verdient gehabt, dass wir unseren Zwinger nach ihm benannt hätten.
Also, alles war klar, statt - Of Glenberry oder vom Erlental, - Tom-Toms Familie. Da gab es nur ein Problem, denn der Name Tom-Tom  beschreibt, jemanden der nicht alle Tassen im Schrank hat. (Was sicher der eine oder andere auch von uns denken könnte, wenn jemand so wie wir 6 Hunde hat.)
Es  hörte sich dann doch so an, als wollte Familie Flodder jetzt Hunde züchten. Also Tom-Tom in allen Ehren aber ...

Wir haben uns dann für 

OF MAGIC MEADOW`S entschieden.

Der Ort, der am liebsten von unseren Hunden aufgesucht wird und uns sehr viel Arbeit bereitet.

WIE sind wir überhaupt auf den Hund gekommen ?

Wir gehörten zu den Kindern die keinen eigenen Hund haben durften. Allerdings hatten wir Großeltern und Onkel und Tanten, die es ganz anders sahen und bei denen wir die Liebe zum Hund entdeckten und entfalten konnten.

1991  konnten wir endlich unseren Wunsch, einen Hund in unserem großen kleinen Haushalt aufzunehmen, erfüllen.

In den Jahren zuvor war es uns leider aufgrund unserer Jobs und Lebensumstände nicht möglich. Wir meinen, man sollte einen Hund nicht länger als 6, höchstes 8 Stunden in der Wohnung alleine lassen und dann auch nicht 7 Tage in der Woche.
Als Hundeanfänger waren wir der Meinung es sollte ein kleiner Hund sein- ein kleiner, aber selbstbewusster Hund, der ein ganzer Hund sein sollte (kein Schoßhund).

Heute wissen wir, dass große Hunde oft viel leichter zu erziehen sind.

Wir beschäftigten uns mit den einzelnen Rassen, kauften große und kleine Bücher und kamen dann auf unsere Vorliebe und Entscheidung für die Rasse Cairn-Terrier.

Vorweg sei gesagt, dass eine große Entscheidungshilfe unsere Vorliebe für längeres Hundefell war.
Meine Tante hatte einen Boxer, ein wahnsinnig liebes Tier, mit dieser zerknautschten Gesichtszone. Dieses kleine kurze Fell bereitete uns überall Kummer, es war  vergleichbar mit den Nadeln eines Tannenbaumes.
Längere Haare sind zwar pflegeintensiver aber im Haushalt einfacher zu handhaben. Bei Hamburger Schietwetter ist allerdings ein Outplace Waschplatz anzuraten .
Wir kauften uns unseren kleinen großen Woody-Erdmann, van der Diek, von der Nordseeküste. Von einer Züchterin, der wir heute noch danken möchten, für diesen tollen gesunden Hund. Heute sind wir Freunde. Sie half uns in unseren Anfängen und bei allerlei Fragen.
Wir, das waren dann ab 1991 zwei Menschen, zwei Cairnterrier, Woody Erdmann van der Diek und Tom-Tom von Vieneta. Diese 2 Cairnies hatten eine große gemeinsame  Schwäche für eine Bearded-Collie Dame entwickelt.
Das ist aber wieder eine ganz andere Geschichte; denn so kamen wir auf die Rasse Bearded-Collie.