unsere 3 HÜNDINNEN

CHRISSIE AMADEA ALOHA

ODER BESSER MUTTER ALOHA MIT IHREN 2 TÖCHTERN,



Unsere Beardie Geschichte

 

Wie kamen wir von der Rasse Cairn-Terrier zum Bearded-Collie.

Wir hatten eine Zweitwohnung in unserer Lieblingsgegend St.-Peter-Ording. Dort hatten Gastwirtsleute eine tolle Beardie-Dame. Unsere Cairnies waren sofort in diese Hündin verliebt.

Nie hatten Sie das Gefühl zu klein zu sein..

So sehr wir unseren Tom-Tom  auch nach seinem Tode vermissten, wussten wir doch, dass wir ihn nicht zurückholen konnten. Wir wollten auch keinen Tom-Tom -Ersatz und so wussten wir, wir holen uns einen Beardie einen tollen blauweißen Flokati (so nannten wir die Rasse damals).

Woody Erdmann hatte tagelang, aus Trauer nicht richtig gefressen und auch war sein Unternehmungsgeist überhaupt nicht mehr vorhanden. Er schlief so vor sich hin und selbst wenn wir die Leine holten, erhob er sich nur sehr langsam, als würde er uns sagen "Na ja, wenn es dann sein muss". Wir haben alle gelitten bis zu dem Tage, an dem unser Max, unser erster Beardie, ins Haus kam.

Endlich war wieder was los. Wir hatten Woody Erdmann mit genommen um Max ab zu holen und unser Cairn war endlich wieder der Alte. Er lief hin und her, er wedelte mit dem Schwanz und war ganz aufgeregt.

Nie in all den Jahren, hat Max dem Woody Erdmann gewagt einen Knochen zu rauben.

Woody Erdmann ist bei uns der Größte und steht dem Rudel vor. Gut so, denn wer seine Rolle übernimmt ist von ihm geprägt.

Woody Erdmann hat wie er es bei Tom-Tom erlernt hatte, erst einmal sein Futter erbrochen, damit Max etwas Vorgekautes zu fressen hatte. (So machen es auch die Mütter). Sofort schlossen die zwei Freundschaft für das ganze Leben und Max wusste wer das Sagen hatte.

Heute ist unser Woody Erdmann ein Senior und schläft gerne mit in Max’ Hundebett und kuschelt sich in seinem Haarkleid.

Ein Züchter, sagte uns damals ein Beardie ist kein Beardie und einmal Beardie immer wieder Beardie. Wie wahr wie wahr, ja und er sagte wenn Sie wirklich einmal züchten wollen, müssen Sie eine Top-Hündin haben.

Es folgten dann Jahre der Bücher der Vereine, Schulungen um unseren Züchterschein zu machen und immer wieder Ausschau halten nach einer Chance, eine gute Hündin kaufen zu können.

Wir wollten unser Beardie-Pärchen, und wir wollten kleine Babys, und wir wollten irgendwann 2 Hunde von unseren Hunden, die uns begleitet haben.

Nun könnten Sie fragen warum kein Cairn-Terrier - ganz einfach, weil wir direkt am Wald wohnen und Hase oder Reh bedeuten für jeden Terrier eine Verführung.

Cairnis sind nun einmal Jagdhunde und Beardies Hütehunde.

Es kam der Tag, an dem ich in der Beardie-Revue las (eine Zeitschrift rund um den Beardie, Ausgabe Juni 2001), die Geschichte von der Beardie Hündin ’Firstprizebears Very Brown’ und ihre Reise nach Amerika, zu einem wunderschönen Beardie Rüden  Namens ‘Windfiddler Still Crusin’.

Die Geschichte habe ich nie vergessen und die 10 Welpen aus dieser Verpaarung, die so genannten "A" sahen alle aus wie geklont. Eine Maske war wie die andere.

Davon einen Hund bekommen zu können, wäre das Größte, aber ziemlich aussichtslos.

Viele ”A” machten Beardiegeschichte, Firstprizebears Apache, Aspen, Arizona, Aerosmith, Abilene, u.s.w..

Stellen Sie sich vor, es war uns möglich geworden einen von diesen Traum A-Wurf zu bekommen. Es war für uns das größte Glück, und wir sind der Züchterin, Frau Conny Hartman-Loest, dankbar für diesen einmaligen, tollen Hund.

Gleichzeitig danken wir der, Züchterin Lenka K., die so nett war, für Aloha das Handling zu übernehmen.

Aloha’s Erfolge haben nicht lange auf sich warten lassen. (Die Ausstellungserfolge von Aloha sehen Sie auf einer gesonderten Tabelle).

Wir sind nicht die gekonnten Aussteller, und für unsere Aloha war unser Handling einfach viel zu ungekonnt. Sicher kann man das eine oder andere noch lernen, aber man muss auch der Typ dafür sein.